Sicherer Umgang mit KI im Arbeitsalltag.

Tools wie ChatGPT, Copilot oder Gemini sind überall im Einsatz, die Risiken werden aber selten klar benannt: sensible Daten in öffentlichen Diensten, falsche Inhalte in Geschäftsdokumenten, ungeklärte Pflichten bei Mandanten-Daten. Wir konzipieren KI-Awareness-Programme, die diese Risiken greifbar machen und produktive Nutzung in einem klaren Rahmen ermöglichen.

Worum es geht

Klassische Awareness deckt Phishing und Passwörter ab, nicht aber die KI-Risiken. Der Unterschied: Was früher eine bewusste Handlung war, ist bei KI ein unmerklicher Routine-Vorgang.

Jemand kopiert in fünf Sekunden einen Vertragstext in ein öffentliches Tool, und das ist je nach Inhalt eine ernste Compliance-Lücke. Mitarbeitende lernen bei uns drei Dinge:

  • Was in welches Tool darf
  • Das KI-Ergebnisse nur ein Entwurf sind
  • Das die Verantwortung bei ihnen bleibt

Wirksam wird das durch rollengerechte Beispiele aus dem echten Arbeitsalltag, an den Tools, die bei Ihnen tatsächlich im Einsatz sind. Ziel ist nicht, KI zu verbieten, sondern sie sicher nutzbar zu machen.

Häufig gestellte Fragen

Sechs Fragen, die in fast jedem KI-Awareness-Erstgespräch vorkommen. Klicken Sie eine Frage an, um die Antwort zu sehen.

Sollten wir KI-Nutzung einfach verbieten?

In der Praxis funktioniert das nicht. Mitarbeitende nutzen KI dann auf privaten Geräten weiter, ohne jede Steuerung. Sinnvoller ist „sichere Nutzung ermöglichen": klare Freigaben, klare Grenzen, klare Begründungen.

Wie aufwendig ist ein KI-Awareness-Programm?

Entscheidend ist weniger das einmalige Konzept als die laufende Pflege, denn die Inhalte veralten schnell. Die Kalkulation erfolgt aufwandsbasiert nach dem Scoping-Gespräch.

Reicht ein gemeinsames Training für alle?

Für eine erste Grundlage ja, für nachhaltige Wirkung nein. HR braucht andere Leitlinien als Entwicklung oder Vertrieb. Wir empfehlen ein Grundlagen-Modul plus rollenspezifische Module.

Wie verbinden sich KI-Awareness und EU AI Act?

Der EU AI Act verlangt, dass Mitarbeitende im Umgang mit KI ausreichend geschult sind, besonders bei Hochrisiko-Systemen. Strukturierte Awareness ist dann ein Baustein der Pflichterfüllung.

Können Sie auch eine Schulung speziell für die Geschäftsleitung machen?

Ja. Statt Tool-Bedienung geht es dort um Governance, Haftung und strategische KI-Entscheidungen, meist kompakt in ein bis zwei Stunden.

Wir haben schon eine ISMS-Awareness, wie ergänzen wir die um KI?

Im Idealfall integriert, mit einem zusätzlichen KI-Modul in der bestehenden Architektur. Vorhandene Strukturen bleiben, nur der Inhalt wird erweitert. So entsteht kein zweites Silo und der Gesamtaufwand bleibt gering.

Unser Ansatz

Wie wir KI-Awareness-Programme aufbauen.

Wir konzipieren KI-Awareness mit derselben Tiefe wie klassische Security-Awareness, rollendifferenziert und mit Reporting für die Geschäftsleitung.

Wir beginnen mit der tatsächlichen KI-Nutzung, oft aus einer Bestandsaufnahme, und setzen auf Praxis-Übungen statt reiner Wissensvermittlung. Auf Wunsch entwickeln wir ein eigenes Briefing für die Geschäftsleitung.

Klären wir Ihre KI-Awareness-Strategie.

Schildern Sie uns kurz Ihre Situation. Wir klären den passenden Zuschnitt und geben eine erste Einschätzung zu Vorgehen und Aufwand.